Beratung

Schulpsychologische Beratung am Gymnasium Starnberg: Frau Christina Eckelmann

Schulpsychologische Beratung richtet sich an alle Schülerinnen, Schüler und Eltern, um bei kleineren und größeren Herausforderungen während des Schuljahres eine individuelle Begleitung anzubieten und gemeinsam nach konstruktiven Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

 

Kontaktaufnahme:

Die Kontaktaufnahme kann entweder über E-Mail oder telefonisch erfolgen.

 

1. E-Mail: christina.eckelmann@gymnasium-starnberg.de

Bitte geben Sie in Ihrer E-Mail auch eine Telefonnummer an, unter der Sie für mögliche Rückfragen gut zu erreichen sind.

 

2. Telefonsprechstunde zur Terminabsprache

Donnerstags, 10.15 – 11.00 Uhr

Durchwahl: 08151 / 91 30 21

 

Beratungstermine werden in diesem Schuljahr jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags nach telefonischer Vereinbarung angeboten. Das Beratungszimmer befindet sich im Raum -1C06.

 

Aufgaben der schulpsychologischen Beratung:

Bayerische Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sind aufgrund ihrer Doppelqualifikation (Psychologie und Lehramt) sowohl mit der Schulpraxis als auch mit den Anliegen von Schülerinnen, Schülern und Eltern gut vertraut. Die individuellen Beratungsanliegen werden äußerst vertraulich behandelt, da sie in besonderer Weise zur Verschwiegenheit verpflichtet sind.

Schulspychologische Beratung darf gerne dann aufgesucht werden, wenn…

  • die schulischen Leistungen abfallen und die Lernmotivation nachlässt.
  • Schülerinnen und Schüler unter Konzentrationsschwierigkeiten leiden und Probleme beim Lernen haben.
  • der Verdacht einer Teilleistungsstörung besteht, z.B. einer Lese-Rechtschreib-Störung.
  • sich das Lern- und Arbeitsverhalten wenig effektiv gestalten.
  • Schülerinnen und Schüler Symptome von Schul- oder Prüfungsängstlichkeit zeigen.
  • Verhaltensauffälligkeiten zu beobachten sind, wie z.B. aggressives Verhalten oder Schulabsentismus.
  • soziale Probleme innerhalb des Klassenverbandes auftreten.
  • Schülerinnen und Schüler unter persönlichen Krisen leiden, wie beispielsweise Verlusterfahrungen bedingt durch Wohnortwechsel, Trennung der Eltern oder Todesfälle innerhalb der Familie.

Neben der Beratung bei akuten Problemen bemühen sich Schulpsychologinnen und Schulpsychologen auch um präventive Maßnahmen, welche das Lernen und Arbeiten in der Schule verbessern sollen. In diesem Zusammenhang moderieren sie bei Bedarf Klassengespräche und bieten Wahlkurse an, die sich unter anderem mit der Vertiefung von spezifischen Lerntechniken und der Erweiterung der Sozialkompetenz befassen.

Schulpsychologische Beratung stellt einen Teilbereich der allgemeinen Schulberatung dar und ist stets kostenlos.

Schullaufbahnberatung am Gymnasium Starnberg: Herr Bertram Wegner

Kontaktmöglichkeiten 

Sprechstunde: nach Vereinbarung  

Das Beratungslehrerzimmer U24a befindet sich im Untergeschoss des Schulgebäudes.  

E-Mail: beratungslehrer@gymsta.de 

Bitte geben Sie in Ihrer E-Mail auch eine Telefonnummer an, unter der Sie für mögliche Rückfragen gut zu erreichen sind. 

Aufgaben und Tätigkeitsfelder 

Der Beratungslehrer berät Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte etwa 

  • bei der Wahl der Schullaufbahn, 
  • bei der Wahl von Fächern und Ausbildungsrichtungen innerhalb einer Schulart, 
  • bei der Entscheidung, welcher Schulabschluss angestrebt werden soll, 
  • bei der Vorbereitung auf die Berufs- und Studienwahl. 

 Der Beratungslehrer hilft zudem bei Lern-, Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten. Er informiert auch über die Möglichkeit, von einer Schulart zur anderen oder einer Ausbildungsrichtung in eine andere zu wechseln. 

Informationen zum Übertritt oder Schulartenwechsel finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums 

Das bayerische Gymnasium (Broschüre): Herunterladen 

Der beste Bildungsweg für mein Kind (Broschüre): Herunterladen 

Die Oberstufe des Gymnasiums in Bayern (Broschüre): Herunterladen 

Gleichermaßen hilfreich ist der Bildungswegplaner. 

Schulsozialarbeit am Gymnasium Starnberg

Möglichkeiten der Kontaktaufnahme: Sprechzeiten laut Aushang vor dem Beratungszimmer -1C05
Durchwahl: 08151 / 91 30 12
E-Mail: maria-sophia.mahr@gymnasium-starnberg.de

Schulsozialarbeit am Gymnasium Starnberg: Maria-Sophia Mahr

Im Rahmen des Programms „Schule öffnet sich“ hat das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Bildungs- und Erziehungsarbeit an Schulen gestärkt und die Berufsgruppe der Sozialpädagog*innen fest in den Schulen verankert. Ich bilde ein gemeinsames Beratungsteam mit der Schulpsychologie und der Beratungslehrkraft.

Im Gegensatz zur Einzelfallhilfe (wie der Jugendsozialarbeit an Schulen – JaS) setzt das Programm „Schule öffnet sich“ vorbeugend und klassenweit an. Durch gezielte Projekte stärken wir die Klassengemeinschaften, bevor größere Konflikte entstehen. Zu meinem Aufgabenbereich gehören die Organisation und Durchführung präventiver Angebote für Klassen und Gruppen. Soziales Kompetenztraining, Angebote zur Stärkung von Klassengemeinschaften, oder Angebote aus der gesamten Bandbreite der Prävention wie etwa zur Mediennutzung oder auch zu Mobbingthematiken fallen in mein Aufgabengebiet.

 

Als Schulsozialpädagogin bin ich Ansprechpartner*in für Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen. In meiner Arbeit möchte ich die Schüler*innen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen und den Schulalltag pädagogisch begleiten. Es ist ein Angebot zur Beratung und Unterstützung bei persönlichen, familiären oder schulischen Problemen, sowie in Krisen- und Konfliktsituationen.

Die Zusammenarbeit und Unterstützung der Lehrkräfte kann sich in gemeinsamer Projektarbeit, Begleitung von Elterngesprächen oder in Beratung bei pädagogischen Fragen zeigen.

Erziehungsberechtigte haben die Möglichkeit, Beratung und Unterstützung bei erzieherischen Fragen, jugendspezifischen Themen (wie z.B. Pubertät und Medien) und bei Bedarf auch Vermittlung an weiterführende Stellen zu erhalten. Schweigepflicht ist dabei selbstverständlich.

Ganztägig erreichbar im Schuljahr 26/27 bin ich am Donnerstag und Freitag und im Wechsel mit meiner anderen Einsatzstelle auch monatsweise an den Montagen.

Unsere Aufgaben

Die Rolle der Verbindungslehrkräfte

Die beiden Verbindungslehrkräfte bilden gemeinsam mit der Schülermitverantwortung (SMV) ein wichtiges Bindeglied zwischen Schülerschaft und Schulleitung. Sie unterstützen den Austausch von Ideen, Wünschen und Anregungen aus der Schülerschaft und tragen dazu bei, dass Projekte und Initiativen gemeinsam mit der Schulleitung geplant und umgesetzt werden können. Auf diese Weise fördern sie eine lebendige Schulgemeinschaft und stärken das Miteinander am Gymnasium.

Die Verbindungslehrkräfte werden einmal im Schuljahr von der Klassenversammlung gewählt (alle Klassensprecherinnen und Klassensprecher).  Für das Schuljahr 2025/26 wurden Katharina Schlarb und Mattis Strohschneider als Verbindungslehrkräfte gewählt.

Zu den vielfältigen Aktivitäten, die von den Verbindungslehrkräften in Zusammenarbeit mit der SMV betreut oder mitgestaltet werden, gehören unter anderem, die Unterstufendiskos, die Projekttage sowie der Tag der offenen Tür. Auch Sportveranstaltung wie Ninja-Warrior, der Adventsbasar, das Frühlingsfest für die Mittelstufe oder die beliebte Nikolaus-Aktion werden mit viel Engagement begleitet. Manche Veranstaltungen haben ihren festen Platz im Schulkalender, andere Projekte probieren wir immer wieder neu aus und passen sie an.

Daneben sind die Verbindungslehrkräfte auch Vertrauenspersonen für die Schülerinnen und Schüler. Sie haben stets ein offenes Ohr für persönliche Anliegen, Konflikte oder Schwierigkeiten im Schulalltag. Dabei wird das Ziel verfolgt, gemeinsam einen Plan aufzustellen, wie die Situation wieder verbessert werden kann. Natürlich ist es dabei besonders wichtig, dass die Anliegen vertraulich behandelt werden. Die Verbindungslehrkräfte bemühen sich also darum, einen für alle Beteiligten tragfähigen Kompromiss zu finden.

Ein besonderes Anliegen der Verbindungslehrkräfte ist es, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Eigenverantwortung zu stärken. Deshalb versuchen sie, im Hintergrund die organisatorischen Prozesse zu koordinieren, sodass die Schülersprecherinnen und Schülersprecher sowie die Stufensprecherinnen und Stufensprecher die Projekte eigenständig gestalten und ihre Ideen sichtbar machen können. So lernen die Schülerinnen und Schüler, Verantwortung zu übernehmen, Projekte selbstständig zu gestalten und aktiv am Schulleben mitzuwirken. So soll unser Gymnasium nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort des Miteinanders und der gelebten Gemeinschaft sein.

Von der 10. in die 12. Klasse

  • pädagogisch und inhaltlich schlüssiger individueller Weg zum Abitur nach acht Schuljahren
  • strukturiertes, flexibles und individuelles Förder- und Begleitangebot in den Jgst. 9 und 10
  • zur Vorbereitung auf das Auslassen der Jgst. 11
  • Leistungsbereitschaft und Fähigkeit zu selbstständigem Arbeiten als Voraussetzung
  • Vermeidung übergroßer Zusatzbelastung für die teilnehmenden Schüler/-innen
  • Sicherstellung der schulorganisatorischen Umsetzbarkeit an jeder Schule (auch an kleinen Gymnasien) durch klare Strukturen (Klassenbildung unberührt)
  • Begleitangebot auch im Vorfeld eines Auslandsaufenthaltes nutzbar (Vorbereitung auf den Wiedereintritt in das bayerische Gymnasium)

Weiterführende Informationen zur „Individuellen Lernzeitverkürzung“ (ILV):

Aktueller Flyer

Ausführliche Informationen

Fragebogen zur Teilnahme

Anmeldung zur Teilnahme an den Modulen

Informationen des Kultusministeriums

Datenschutz-Übersicht

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