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Besuch im Literaturhaus München

Politik, Moral und Religion werden in der Ausstellung „Verbotene Bücher“ des Literaturhauses München als die drei Bereiche ausgemacht, weshalb Literatur verboten wurde und wird. Die Klassen 11a und 11d erkundeten am Freitag, dem 2.2., im Rahmen des Deutschunterrichts die Exponate und lauschten den Hörbeiträgen per Audioguide. Manche thematisierte Ereignisse, wie die Bücherverbrennung 1933, waren den Schülerinnen und Schülern zwar bekannt, aber deshalb nicht weniger verstörend. Verwunderung rief das Verbot einiger für unser Verständnis harmloser Buchtitel hervor, das aber beispielsweise wegen des angeblichen Verstoßes gegen die Moral in den USA ausgesprochen wurde.

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